Kommunalwahl 2009

SIE HABEN DIE WAHL

Unsere Kandidaten stellen sich Ihnen mit ihren Themen zur Wahl

Helmut Immerheiser        gewählt

Ingelheim als Einkaufs- und Wohnort lebens- und liebenswert gestalten, das ist Stadtentwicklung, die ohne weitere Verzögerungen umgestzt werden muss.

Ingrid Raddatz                gewählt

Ingelheims geschichtliches Gedächtnis in historischen Gebäuden, Museum und Archiv pflegen.

Volker Mathes                 gewählt

Unsere Stadt seniorengerecht gestalten, alle Generationen für die Städtepartnerschaften begeistern.

Andreas Esch

Unseren Familien vielfältige Angebote und Erlebniswelten vor Ort schaffen und sie bei der Bewältigung ihrer Aufgaben unterstützen.

Hartwig Möritz

Unsere mittelständischen Betriebe durch eine vorausschauende Standortpolitik unterstützen und fördern.

Margit Thalhofer- Britz

Die Ingelheimer Grundschulen so ausstatten, dass sie den Start unserer Kinder in die Bildungslaufbahn bestens gewährleisten.

Gerhard Huf

Den Weinbau als Markenzeichen Ingelheims und als Gütesiegel für Wirtschaft und Tourismus in unserer Region weiterentwickeln.

Hubertus Röhrig

Mit der nun dringenden Sanierung der Gaststätte an der Emmerichshütte den Ausflügen in den Ingelheimer Wald einen attraktiven Abschluss eröffnen.

Judit Zehe

Für die vielen unterschiedlichen Vorstellungen von Lebens- und Freizeitgestaltung der Jugendlichen angemessene Angebote schaffen.

Heinz Baum-Barth

Die landwirtschaftlichen Betriebe sichern, weil sie unsere Kultur-landschaft pflegen und Ingelheims Namen mit ihren Produkten bekannt machen.

Rita Eppelsheimer

Lebenslangem Lernen als bedeutendem Bestandteil einer Wissens-gesellschaft durch die Unterstützung aller Weiterbildungsangebote Rechnung tragen.

Ralf Imhoff

Bürgerfreiheit bereits vor Ort erfahrbar machen, beginnt bei der Reduzierung unnötiger Verwaltungsvorschriften.

Hans Britz

Das soziale Engagement unserer Stadt muss notwendige Hilfen bereitstellen, aber auch die Antriebskräfte des Einzelnen zur Selbsthilfe stärken.

Helga Lerch

Stadt und Kreis sollen dort, wo immer notwendig und möglich, ihre Kräfte zur Bewältigung ihrer Aufgaben bündeln.

Dr. Michael Lerch

Maßnahmen zur Verknüpfung von Bus- und Bahnverkehr so optimieren, dass man auch ohne Auto mobil in Stadt und Umland sein kann.