Diesen Herausforderungen wird sich die FDP in den kommenden Jahren stellen



DAS SIND UNSERE STADTRATSMITGLIEDER

Für die FDP werden

Helmut Immerheiser

 

 

Ingrid Raddatz

 

 

Volker Mathes

im neuen Stadtrat sein.

Sie können sich jeder Zeit mit Anliegen an sie wenden.  Sie werden auch gerne bereit sein, Anliegen, die sie an uns herantragen, aufzugreifen.


DIESEN HERAUSFORDERUNGEN STELLT SICH DIE FDP IN DEN KOMMENDEN JAHREN

 Ingelheim als Stadt für Arbeiten, Wohnen und Einkaufen weiterentwickeln   Dazu gehört:

--> bestehende Betriebe in ihren Anliegen zur Standortsicherung unterstützen

--> so weit es in unserem natursensiblen Raum möglich ist, Gewerbeflächen zur Verfügung stellen

--> das Zentrum für den Einzelhandel attraktiv gestalten

--> den Einkauf durch Aufenthaltsqualität fördern

--> auch in zentraler Lage Wohnraum schaffen, der den veränderten Wünschen in Wohnraumgröße und Barrierefreiheit entspricht.


Ingelheim in seiner Verkehrswegeführung voranbringen durch:

--> die zügige Umsetzung der Ost-West-Umgehung

--> die Weiterentwickeln des ÖPNV,   dass man auch ohne Auto mobil bleiben kann

--> ein gut vernetztes Radwegesystem, das die Ortsteile gut verbindet

--> ein Wanderwegenetz, das den Naherholungsraum für alle Generationen erlebbar macht

--> ein gutes Angebot an Ruheplätzen entlang der Wanderwege, um auch älteren Menschen den Genuss einer Wanderung ermöglicht

--> Hinweise für mobilitätseingeschränkte Menschen, welche Wanderwege über welchen Abschnitt auch für sie erreichbar sind


Ingelheim als Stadt von Bildung und Weiterbildung weiterentwickeln durch:

--> Unterstützung der Bildungsaktivitäten in unseren Kindertagesstätten und Hilfen für das Personal bei den damit verbundenen umfangreichen Anforderungen

--> Bereitstellung einer vorbildlichen Ausstattung in unseren Grundschulen

--> Unterstützung von Weiterbildungsträgern gerade in einer Zeit, in der von der Weiterbildung viel für ein erfolgreiches Berufsleben abhängt

--> Investitionen in die inhaltliche Fortentwicklung und personelle Ausstattung des Weiterbildungszentrums und nicht in die Verlagerung ins Stadtzentrum

--> Umgestaltung der Stadtbücherei in eine Mediathek, die dann weit mehr ist als die Bereitstellung und Ausleihe von Medien unterschiedlichster Art

--> den Standort der Mediathek sehen wir in der Friedrich-Ebert -Strasse


Ingelheim als Ort von Begegnungen weiterentwickeln, indem:

--> begegnungsstätten von Jung und Alt unterstützt werden

--> ein Begegnungsort mit hoher Aufenthaltsqualität rund um das alte Gymnasium entsteht

--> das neue Haus der Jugend zur Anlaufstelle für die unterschiedlichsten Jugendinteressen wird

--> die veränderten Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft rechtzeitig ermittelt  und daraus Konsequenzen gezogen werden

--> Menschen mit Migrationshintergrund in vielfältiger Weise in das Gemeindeleben eingebunden werden und ihre eigenen Vereinstätigkeiten die gleiche Förderung wie andere Vereine erhalten

--> die Arbeit von Ehrenamtlichen noch stärker in der Öffentlichkeit Anerkennung bekommen.


Ingelheim als Ziel für Erholung und Kulurerlebnisse weiter voranbringen durch:

--> ein erweitertes Angebot an Ausstellungen im alten Rathaus

-->  Schaffung eines erweiterten Raumangebots für die Präsentation unterschiedlicher Epochen Ingelheimer Geschichte im Museum

--> Umsetzung unserer frühen Forderung nach einer vollen Stelle für eine Museumspädagogik, die schon den Kindern unsere geschichtliche Vergangenheit erlebbar macht

--> eine erhöhte Aufmerksamkeit auf Kunst im öffentlichen Raum

--> die Gestaltung der Mole und des westlichen Rheinufers als Wanderziele mit hoher Aufenthaltsqualität


Ingelheim als.........weiterentwickeln ???

Es gibt - und das wird auch die Zukunft zeigen - noch viele weitere Aufgaben. Das Stadtzentrum wird natürlich die einschneidendste Veränderung darstellen, aber eine Stadt hat noch viele weitere Themen zu bearbeiten. Sie haben es genauso verdient ernst genommen zu werden. Der schnelle Satz: "Wir haben doch Geld", wird die FDP nicht dazu verführen, allzuschnell den vorgebrachten Wünschen zu folgen. Gerade die neu eingeführte Doppik wird uns immer wieder vor die Frage stellen, welche Folgekosten lautstark geforderte Projekte nach sich ziehen werden.

Deshalb werden wir uns nur an realistischen, machbaren und auch für die Zukunft bezahlbaren Maßnahmen beteiligen.