FDP Ingelheim und Heidesheim

Liberale in Ingelheim und Heidesheim am Rhein

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Ihre FDP in Ingelheim und der VG Heidesheim

 

Politik gegen Uhlerborn?

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Die CDU hat dem Haushalt der Ortsgemeinde Heidesheim am 4. März 2015 nur unter der Bedingung zugestimmt, dass die vorgesehenen 465.000 € zur Herstellung der Lennebergstr. aus dem Haushalt gestrichen werden.

Die Lennebergstr. bleibt daher in dem für die 1.500 Uhlerborner und insbesondere für die unmittelbaren Anwohner katastrophalen Zustand bis hin zu einer Gefährdung für die dort wohnenden Kinder, die an dieser Durchgangsstraße ohne Bürgersteig und Straßenbeleuchtung leben müssen.

Die Entscheidung reiht sich ein in eine jeweils von der CDU ausgehende Ablehnung von Projekten für Uhlerborn, genannt sei etwa der Breitbandausbau, wo wegen 20.000 € eine Glasfaserverkabelung abgelehnt wurde oder die Ablehnung des lange geplanten Außengeländes für den Kindergarten.

Junge Familien wurden nach Uhlerborn gelockt, ihre überproportionalen Steuern und Abgaben nimmt man gerne, Projekte im alten Ortskern werden durchgewunken, die Uhlerborner sollen weiter Buckelpisten akzeptieren. Es wird Zeit, dass die Uhlerborner mehr Präsenz in der Ortspolitik zeigen und den Parteien die rote Karte zeigen, die immer wieder Uhlerborner Interessen hinten anstellen.

 

Für Rheinbrücke Bingen-Rüdesheim

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FDP Antrag VG Rat Rhein-Nahe für den Bau einer Rheinbrücke zwischen Bingen und Rüdesheim

Ein wesentlicher Faktor der Attraktivität unserer Gemeinden ist ihre Lage am Rande des Wirtschaftsraumes Rhein-Main. Für unsere Bürgerinnen und Bürger bedeutet dies eine gelungene Verbindung zwischen naturnahem Wohnen einerseits und einer günstigen Verkehrsanbindung zu den Arbeitsplätzen der Rhein-Main Metropole andererseits.

Viele Pendler, auch über die Grenzen unserer Verbandsgemeinde hinaus, sind daher auf eine gute Infrastruktur und funktionierende Verkehrswege angewiesen. Dies gilt in gleicher Weise für unsere Gewerbetreibenden, die in der Rhein-Main-Region tätig sind.

Die jetzige Situation nach dem Ausfall der Schiersteiner Brücke verdeutlicht, wie anfällig die Verbindung in den Wirtschaftsraum Mainz-Wiesbaden-Frankfurt ist. Leistungsfähige Ausweichstrecken sind nicht vorhanden, lange Staus und Wartezeiten sind die Folge. Viele Pendler und Gewerbetreibende stehen stundenlang auf der Autobahn oder an den Fähranlegern.

Je länger diese Situation andauert und je öfter eine solche Situation eintritt, umso mehr beeinträchtigt sie auch die Eignung unserer Gemeinden als Wohnort für Menschen, die ihren Lebensunterhalt im Rhein-Main Gebiet verdienen. Unsere Gemeinden leben zu einem guten Teil auch von der Anbindung an diesen Wirtschaftsraum. Gleichzeitig wird durch solche Verkehrsbehinderungen der Siedlungsdruck auf die städtischen Ballungsräume erhöht.

Im Interesse unserer Bürgerinnen und Bürger sowie der Gewerbetreibenden fordern wir daher die Wiederaufnahme der Planungen für den Bau einer Rheinbrücke zwischen Bingen und Rüdesheim. Für die Zukunft muss eine weitere Rheinquerung geschaffen werden, um eine alternative Möglichkeit zu bieten, den Wirtschaftsraum Rhein Main zu erreichen.

Wir fordern daher den Landrat des Kreises Mainz-Bingen, Klaus Schick, und den Infrastrukturminister des Landes, Roger Lewentz, auf, die Planungen zum Bau der Rheinbrücke wieder aufzunehmen und das Projekt engagiert im Interesse des Wirtschaftsstandortes Mainz-Bingen und seiner Bürgerinnen und Bürger umzusetzen.

 

Vorbild Großwinternheim

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Großwinternheim ist zufrieden

Hannelore Schmelzer, Fraktionsvorsitzende FDP VG Heidesheim

In der jüngsten Fusionswerkstatt vom 27. Januar 2015 erschien der eingeladene Ortsvorsteher Ronald Wenckenbach aus Großwinternheim und teilte den anwesenden Kommunalpolitikern aus Heidesheim und Wackernheim mit, wie es Großwinternheim seit der Eingemeindung nach Ingelheim ergangen ist.

Worte wie „Loyalität“, „gutes Klima“ oder „harmonisch“ tauchen in den Schilderungen mehrfach auf. „Wir haben alles bekommen, was wir wollten – und noch mehr!“, erklärte FDP Mitglied Wenckenbach.

Was konnten die Zuhörer soviel offenkundiger Zufriedenheit noch an kritischen Fragen entgegen halten? Es wurden Überlegungen geäußert, bereits im Fusionsvertrag Einfluss auf die Zusammensetzung der politischen Gremien zu nehmen. Die BLH wünschte sich eine Bevorzugung der örtlichen Parteien, mithin auch der eigenen Vertreter. Vertreter der FWG Wackernheim wollten die politische Einflussnahme der örtlichen Parteien im Fusionsvertrag sichern, indem "immer einer aus den einzelnen Orten" in den Stadtratsgremien präsent ist.

Hier klingt die Sorge an, dass die Fusion sich auf das persönliche Schicksal des einen oder anderen Ratsmitglieds negativ auswirken könnte. Die FDP Heidesheim stellt die eigenen Posten hinten an, sondern plädiert aus sachlichen Gründen für eine Fusion mit Ingelheim, damit eine prosperierende Gemeinde entsteht, in der der Wohlstand bei gleichzeitig schlanker Verwaltung gesichert werden kann.

 

Bus Richtung Gonsenheim

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In den Gremien wird eine Busverbindung von Heidesheim Richtung Gonsenheim / Finthen mit Anschluss an die Mainzer Tram geprüft (z.B. am Juxplatz).
Hierfür muss ein Interesse der Heidesheimer nachgewiesen werden.

Beteiligen Sie sich unter

https://www.openpetition.de/petition/online/stadtbusanbindung-von-heidesheim-mit-dem-westlichen-mainz-gonsenheim-und-finthen

 


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